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Kondenswasserprüfung DIN EN ISO 6270-2 (früher DIN 50017)
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Salznebelprüfung DIN EN ISO 9227 (früher DIN 50021)
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Schadgasprüfung DIN 50018 / ISO 6988
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Wechseltests z.B. VDA 621-415 oder VW PV1210
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Hier wird bei einer Kammer- temperatur von 40°C Kondenswasser auf den Pro- ben erzeugt. Dazu wird demineralisiertes Wasser in die Prüfkammer geleitet und erwärmt, so dass es ver- dunstet. Die Luftfeuchte be- trägt etwa 100%. Kondens- wasserphasen können sich mit Belüftungs- bzw. Abkühl- phasen abwechseln.
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Diese Norm beschreibt das Versprühen einer Salzlösung in der Kammer bei 35°C bzw. 50°C Kammertemperatur. Die NaCl-Lösung kann mit Essigsäure und Kupferchlorid versetzt werden, um die Wirkmechanismen bei der Korrosionserzeugung weiter zu verschärfen.
Der feine Salznebel schlägt sich auf den Proben nieder und lässt sie korrodieren. Eine saure Testlösung sorgt für eine weitere Beschleunigung der Reaktion.
Eine Salznebelprüfkammer muss nach DIN EN ISO 9227 über min. 400 Liter Volumen verfügen.
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Bei dieser Kondenswasser- prüfung wird als verschär- fender Parameter Schwefel- dioxid in die Kammer gelei- tet. Dieses verbindet sich mit dem eingeleiteten demin. Wasser zu schwefeliger Säure.
Das entstehende Kondensat bewirkt eine Reaktion, die u.a. den Effekt simulieren soll , den wir als sauren Regen kennen.
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Verschiedene Hersteller, Verbände und Institutionen haben Prüfstandards entwickelt, die Phasen von Kondenswasser-Klima, Salznebel, Trocknung oder Belüftung kombinieren. Dadurch will man sich realen Umweltbelastungen weiter annähern.
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